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	<title>Dennis Jlussi &#187; Panoptikum</title>
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	<description>Website &#124; Blog &#124; Album</description>
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		<title>Karstadt-Mitarbeiter einbürgern?</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 07:28:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politisches]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Panoptikum]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wie die HAZ heute auf ihrem Titelfoto zeigt, erhoffen sich die Karstädter durch Einbürgerung in die BRD bessere Aussichten auf Staatskredite. Bei manchem Karstadt-Mitarbeiter ist aber offensichtlich fraglich, ob nicht der Einbürgerungstest eine unüberwindbare Hürde darstellt.
(Bildausschnitt: Screenshot HAZ-ePaper vom 9.06.2009, darin enthaltenes Foto: Thomas)
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="HAZ-Titelfoto" href="http://www.jlussi.eu/wp-content/uploads/2009/06/hazbuergschaft.jpg"><img src="http://www.jlussi.eu/wp-content/uploads/2009/06/hazbuergschaft.jpg" alt="HAZ-Titelfoto" /></a></p>
<p>Wie die HAZ heute auf ihrem Titelfoto zeigt, erhoffen sich die Karstädter durch Einbürgerung in die BRD bessere Aussichten auf Staatskredite. Bei manchem Karstadt-Mitarbeiter ist aber offensichtlich fraglich, ob nicht der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Einb%C3%BCrgerungstest">Einbürgerungstest</a> eine unüberwindbare Hürde darstellt.</p>
<p><em>(Bildausschnitt: Screenshot HAZ-ePaper vom 9.06.2009, darin enthaltenes Foto: Thomas)</em></p>
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		<title>E-Government: OWi interaktiv</title>
		<link>http://www.jlussi.eu/2008/05/31/egovernment-owi-interaktiv/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 May 2008 14:29:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Automobiles]]></category>
		<category><![CDATA[Juristisches]]></category>
		<category><![CDATA[Panoptikum]]></category>

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		<description><![CDATA[E-Government ist ein Modebegriff, der für frischen digitalen Wind gerade in denjenigen Behörden sorgen soll, in denen der Amtsschimmel schon lange kein stolzes Pferd mehr ist, sondern ein Pilz. Schon deswegen ist Brandenburg &#8211; irgendwie noch immer Stolpes &#8220;kleine DDR&#8221; &#8211; sicher ein prädestiniertes Anwendungsfeld für E-Government.
Brandenburg ist berühmt für so einiges &#8211; Cargolifter, Chipfabrik, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>E-Government ist ein Modebegriff, der für frischen digitalen Wind gerade in denjenigen Behörden sorgen soll, in denen der Amtsschimmel schon lange kein stolzes Pferd mehr ist, sondern ein Pilz. Schon deswegen ist Brandenburg &#8211; irgendwie noch immer Stolpes &#8220;kleine DDR&#8221; &#8211; sicher ein prädestiniertes Anwendungsfeld für E-Government.</p>
<p>Brandenburg ist berühmt für so einiges &#8211; <a href="http://www.cargolifter.com/index.php?id=60">Cargolifter</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Chipfabrik_Frankfurt_(Oder)">Chipfabrik</a>, <a href="http://www.presseportal.de/story.htx?nr=358631">Lausitzring</a> und reichlich Autobahnblitzer im Speckgürtel um Berlin. So hat es mich denn auch auf meiner letzten Fahrt in die Hauptstadt erwischt. Mit rekordverdächtigen 129 km/h bin ich gefahren, wo nur 120 erlaubt waren.</p>
<p>Es kommt also der übliche Anhörungsbogen der freundlichen Zentralen Landesbußgeldstelle in Gransee mit Anschreiben, umseitigem Foto und Überweisungsträger über 10 Euro. Am Ende des Anschreibens &#8211; fast hätte ich  den Soli  das Verwarngeld gezahlt und es gar nicht gelesen &#8211; steckt die Sensation:<span id="more-68"></span></p>
<p><em>&#8220;Sie haben die Möglichkeit, dieses Schreiben online zu beantworten. Dazu melden Sie sich bitte unter <a href="http://www.polizei.brandenburg.de">www.polizei.brandenburg.de</a> mit folgenden Zugangsdaten an:&#8230;&#8221;</em> (Die Polizei hat einen Benutzernamen und ein Passwort erstellt.)</p>
<p><a title="OWi-interaktiv" href="http://www.jlussi.eu/wp-content/uploads/2008/05/owi-interaktiv.png"><img src="http://www.jlussi.eu/wp-content/uploads/2008/05/owi-interaktiv.thumbnail.png" alt="OWi-interaktiv" align="left" /></a>Die Seite ist ja eher unscheinbar und das Login sieht aus wie bei jedem beliebigen anderen Onlinedienst. Aber dahinter steckt Innovation made in Brandenburg: <strong>OWi interaktiv</strong>. Was sich zunächst anhört wie die USK-bereinigte deutsche Verion von <a href="http://www.rockstargames.de/grandtheftauto/">GTA</a> ist ein E-Government-Portal. Man kann dort tatsächlich Angaben zur Person und zur Sache machen, sich die Rechtsbelehrung noch einmal ansehen und die Zahlungsinformationen einsehen (siehe Screenshot &#8211; rote Balken von mir eingefügt).</p>
<p><a title="Blitzerfoto" href="http://www.jlussi.eu/wp-content/uploads/2008/05/blitzer2.jpg"><img src="http://www.jlussi.eu/wp-content/uploads/2008/05/blitzer2.thumbnail.jpg" alt="Blitzerfoto" align="left" /></a>Sogar die Blitzerfotos stehen in ordentlicher Auflösung zum Ansehen und Download bereit (siehe Bild &#8211; rote Balken von mir eingefügt).</p>
<p>Ich finde allerdings, man ist in Brandenburg auf halbem Weg stehengeblieben. Wo bleibt die Interaktion? Was ist mit Web 2.0? Zahlung per PayPal? Blitzerstandort auf Google Maps markieren? Foto direkt zu Flickr hochladen? Für die besten Fotos voten? Das wäre interaktiv. Das bei Kindern auf der Rückbank beliebte Kennzeichenraten könnte man auch endlich als Onlinespiel anbieten. Weitere Kosten könnte das Land Brandenburg sparen, wenn es die Kennzeichen auf den Fotos nicht manuell von Beamten erfassen ließe, sondern als Captchas für Rapidshare anbietet.</p>
<p>Es gibt allerdings auch noch ernsthafte Fragen: Wie ist es um den technischen Datenschutz bestellt? Was gilt ein auf der Plattform abgegebenes Geständnis und was ist für die Behörde eine dort abgegebene Beschuldigung eines Dritten wert?</p>
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		<title>Tiefschlaf der Kirschen</title>
		<link>http://www.jlussi.eu/2008/02/19/cherry-maus-deep-sleep/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 18:28:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technisches]]></category>
		<category><![CDATA[Panoptikum]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mir eine neue Funktastatur samt Funkmaus gekauft, Auslaufmodell-Set von Cherry. Ich habe eben die Bedienungsanleitung gelesen und habe mich einmal mehr gefragt, was Marketing-Fuzzies eigentlich so an Bullshit einfällt.
Also, die Maus hat einen »Sleep Mode«, der sich automatisch aktiviert und die Batterien schont, weil dann nur einmal pro Sekunde abgetastet wird.
So weit, so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir eine neue Funktastatur samt Funkmaus gekauft, Auslaufmodell-Set von <a href="http://www.cherry.de">Cherry</a>. Ich habe eben die Bedienungsanleitung gelesen und habe mich einmal mehr gefragt, was Marketing-Fuzzies eigentlich so an Bullshit einfällt.</p>
<p>Also, die Maus hat einen <em>»Sleep Mode«</em>, der sich automatisch aktiviert und die Batterien schont, weil dann nur einmal pro Sekunde abgetastet wird.</p>
<p>So weit, so gut.</p>
<p>Die Maus hat aber auch noch einen <em>»Deep Sleep Mode«</em>.<br />
Ich zitiere die Bedienungsanleitung:</p>
<blockquote><p><em>»Im Deep-Sleep-Modus schaltet die Maus ab. Die Batterielebensdauer wird dadurch deutlich verlängert. [...] Der Deep-Sleep-Modus muss extra aktiviert werden.«</em></p></blockquote>
<p>So, jetzt seid Ihr sicher ganz gespannt, wie man nun den Deep-Sleep-Modus aktiviert.</p>
<p>Dazu sagt das Handbuch:</p>
<blockquote><p><em>»Nehmen Sie die Batterien aus der Maus.«</em></p></blockquote>
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		<title>Gummiparagrafen</title>
		<link>http://www.jlussi.eu/2007/12/04/gummiparagrafen/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Dec 2007 08:54:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Juristisches]]></category>
		<category><![CDATA[Panoptikum]]></category>

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		<description><![CDATA[Man hört ja häufig von &#8220;Gummiparagrafen&#8221; &#8211; meistens dann, wenn der Gesetzgeber es der Weisheit der Gerichte überlässt, was eine Regelung eigentlich genau bewirken soll.
Nun ist es gelungen, besonders anschauliche Exemplare auf frischer Tat zu fotografieren:

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man hört ja häufig von &#8220;Gummiparagrafen&#8221; &#8211; meistens dann, wenn der Gesetzgeber es der Weisheit der Gerichte überlässt, was eine Regelung eigentlich genau bewirken soll.</p>
<p>Nun ist es gelungen, besonders anschauliche Exemplare auf frischer Tat zu fotografieren:</p>
<p><img src="http://www.jlussi.eu/wp-content/uploads/2007/12/gummiparagraf.jpg" alt="Gummiparagrafen" /></p>
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